Nachdenken für den Standort Deutschland

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„Nachdenken für den Standort Deutschland”!


Vor Jahrzehnten war Deutschland das Land des „Wirtschaftswunders“. Das kriegszerstörte Land wurde wiederaufgebaut, seine Wirtschaft gedieh, und sie wuchs schneller als die der meisten anderen Länder. Als Folge nahm auch der Wohlstand für alle absolut und relativ zum Ausland zu.

Aber von dieser Dynamik ist nichts mehr übrig. Betrachtet über mehrere Jahre wächst Deutschlands Wirtschaft noch - manchmal. Aber die Bevölkerung erfährt nicht, daß der Wohlstand im Ausland viel schneller steigt. Die Industrie wandert aus Deutschland ab, die Zahl der Industriearbeitsplätze ist auf unter 5 Millionen gesunken. Und erschreckend viele Deutsche kehren dem Land den Rücken, während hier das Volk überaltert.

Die Frage ist: Wie gut steht Deutschland im weltweiten Vergleich da?

Die Antwort gibt das CIA Factbook:

Deutschland steht unter den Staaten und Gebieten der Welt (per 23. Januar 2014)
  • im Pro-Kopf-Wohlstand auf Platz 28 (nach Platz 26 am 8. Januar 2013)
  • in der Arbeitslosigkeit auf Platz 54 (nach Platz 64)
  • im Wirtschaftswachstum auf Platz 164 (nach Platz 117)
Bedauerlich aber wahr: das Deutschland des Jahres 2013 ist ein Absteigerland.

Einige engagierte Politiker möchten dies ändern. Viele weitsichtige Unternehmer auch. Aber wie? Die politische Diskussion in Deutschland dreht sich seit Jahren im Kreis. Das Problem:
  • Berufspolitiker werden absorbiert in Hunderten von Gesprächen pro Woche: Termine am Tag, Termine am Abend - kaum Zeit für die Familie, kein Freiraum für monatelange Strategiearbeit
  • Verbände vertreten die kurzfristigen Interessen ihrer Mitglieder, sie äußern sich oft und lautstark - aber selten visionär!
  • Unternehmer denken naturgemäß zuerst ans eigene Produkt - und scheuen oft die allgemeine Auseinandersetzung
  • Ideologie und Irrtümer beherrschen das Meinungsbild
  • und die zündenden Ideen fehlen.
Will man Deutschland wieder auf die Überholspur bringen, bedarf es radikaler und weitreichender Veränderungen. Wir verstehen uns als Dienstleister der Politik und entwickeln die Konzepte dafür. Wir
  • identifizieren die Zukunftsthemen der Standortpolitik
  • untersuchen systematisch deren Vernetzung und Abhängigkeiten
  • analysieren und bewerten Handlungsoptionen und Strategien
  • definieren neue visionäre Ziele und beschreiben den Weg dorthin
  • entlarven in deutlicher Sprache Utopien und Spinnerei.


 
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